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01.02.15

Wochenende 31. Januar/1. Februar in Bildern

Wir machen wieder mit beim Wochenende in Bildern, weitere Berichte findet Ihr bei Susanne auf geborgen wachsen. Es fing am Freitag Abend an mit unserem traditionellen ungesunden Essen, um gut ins Wochenende zu starten: es gab Hot Dogs mit Pommes Frites. Zum Foto schiessen war keine Zeit, das Essen war in einer enormen Geschwindigkeit verschwunden. Und Spiele gab es auch am Freitagabend. Beide hier abgebildete Spiele sind für Kinder ab 2. Beim ersten muss man jeweils immer die Gegenteile finden: dicker Mann & dünner Mann, Sonne & Regen, Tag & Nacht etc. Im "Kikeriki" gibt es verschiedene Spielmöglichkeiten. Sind beide zu empfehlen.
Am Samstag sind alle gegen 7 Uhr wach. Das Wetter verspricht wechselhaft zu werden. Ich stürze mich in den Wochenendwohnungsputz.


 Die Küche sieht wieder gut aus. Nur sehr kurzzeitig. Der Mann kommt vom Einkaufen zurück und stürzt sich ins Kochen. Es gibt leckeren Linsen-und anderes Gemüse-Eintopf.


 Wir haben Zeit für eine Mittagspause, der Schwimmunterricht der grossen Maus fällt heute aus. Ich habe Zeit zum Lesen, schliesslich wartet ein Stapel Bücher nur auf mich.


Mittags faul sein ist was Geniales!
Dann geht es wieder zum Rollerbladen.







Wir haben heute abend ein Gastkind zum Schlafen, die Tochter einer Freundin. Wir essen Gemüsesuppe und als Nachtisch gibt es einen Waldfrüchte-Milchshake. Kam bei den Kids sehr gut an!
Das Gastkind ist ein Jahr älter als die grosse Maus, schläft aber vor ihr ein! 21:30 Uhr ist schon Ruhe in der Mädchenhöhle. Ich fasse es nicht. Der Grund ist sicherlich darin zu suchen, dass das Gastkind in der vorangegangenen Nacht schon bei einer anderen Freundin geschlafen hat und jetzt sicher erschöpft ist, da die vorhergehende Nacht wohl anstrengend war. Meine Frage daraufhin am nächsten Morgen wurde bejaht!

Das ist ein Bild vom abendlichen Himmel, der das Wetter des gesamten Wochenende widerspiegelt: Regen, Sonne, Regen, Sonne, Regen und wieder Sonne....


Am Sonntagmorgen sind alle gegen 7:30 Uhr auf den Beinen, es gibt, Obstsalat, Müsli und Pancakes. Und Kaffee für die Grossen und Kakao für die Kleinen.
Der kleine Mann spielt mit den Playmo-Autos seiner grossen Schwester, das Gastkind wird abgeholt.
Hier ein Ausblick aus dem Auto auf unserem Weg in die Landes zu einer deutschen Freundin, wir sind zum Mittagessen eingeladen.
Mittagessen auf französisch dauert den ganzen Tag an. Erst gibt es einen Aperitif, dann den Hauptgang, dann Salat und Käse und dann die Crêpes, weil wir eigentlich morgen die Chandeleur in Frankreich feiern.

Das christliche Fest „Darstellung des Herrn“ oder „Einführung Jesu in den Tempel“ findet vierzig Tage nach der Geburt Jesu statt. Hierbei handelt es sich in Frankreich gleichzeitig auch um ein Fest für Feinschmecker und einen traditionellen Crêpes-Tag. Der Begriff „Chandeleur“ kommt von den lateinischen Ausdruck „Festa candelarum" (Fest der Kerzen) und bezeichnet vor allen Mariä Lichtmess, das Fest des Lichtes. Dieses Fest wird in Frankreich jedes Jahr am 02. Februar gefeiert. Oder eben am ersten...oder irgendwann im Februar...das sehen wir alles nicht so genau. Wir Ihr seht, trinken wir schon wieder Cidre...gehört eindeutig zu meinen Lieblingsgetränken.
Gegen 16 Uhr können wir dann endlich ein bisschen raus gehen, aber kaum sind wir draussen, fängt es schon an zu regnen. Leider versteht sich unsere grosse Maus immer weniger mit der grossen Tochter meiner Freundin, die ein Jahr jünger ist. Wenn die Mamas Freundinnen sind, müssen es die Töchter ja nicht unbedingt sein. Schade. Ich bin ein bisschen traurig drüber. Aber da kann man nix machen. Bleibt sie halt beim nächsten Mal zu Hause oder geht zu einer Freundin.
Bei einer Stunde Fahrtweg geht es gegen 17 Uhr wieder auf den Heimweg. Die Kinder schlummern friedlich im Auto. Es ist 21 Uhr, der kleine Spatz erzählt immer noch in seinem Bett. Das wird morgen Früh bestimmt heiter...Und Ihr so? Bin schon ganz gespannt, Eure Geschichten zu lesen, Eure Katinka

Kommentare:

  1. Crêpe wollten wir heute eigentlich auch essen, aber dann kam es ja anders. Schön sieht es bei Euch aus!

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  2. Danke, Susanne! Bei Euch auch. Hab ich nur noch nie gesagt/geschrieben. Deshalb sage/schreibe ich es jetzt!

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